Eine Schale aus chinesischem Porzellan, die einem der Offiziere der Bounty gehörte, bekam Kapitän Mayhew Folger von der Topaz, einem Walfangschiff aus Nantucket, 1808 von John Adams geschenkt. Der Zapfen und ein Scharnier des Ruders der Bounty befinden sich im Otago-Museum in Dunedin — Neuseeland. Später wurde er zum Master eines Linienschiffs ersten Ranges befördert, bevor er 1812 die Marine verließ. 1805 war er Segelmeister der William (12), eines Versorgungsschiffs auf der Gibraltarstation. William Bligh erhielt den Auftrag zu einer zweiten Brotfruchtreise, diesmal auf einem geeigneten Schiff und eskortiert von der Assistance.
- Später wurde er zum Master eines Linienschiffs ersten Ranges befördert — bevor er 1812 die Marine verließ.
- Dazu gehört vor allem die seemännische Leistung Lt. Blighs, der zusammen mit achtzehn weiteren Männern von den Meuterern ausgesetzt worden war und 3600 Seemeilen im offenen Boot von Tonga bis Timor zurücklegte.
- Als kostengünstige Nahrungsquelle für die britischen Sklavenkolonien in der Karibik sollte diese nährstoffreiche Pflanze dienen.
- Ursprünglich waren sie von Joseph Banks (dem Präsidenten der britischen Royal Society), losgeschickt worden, um Setzlinge von 2.000 Brotfruchtpflanzen von Tahiti nach Jamaika zu transportieren.
Besatzung
1805 alvynn mobile wurde er Gouverneur der britischen Kolonie New South Wales im heutigen Australien, geriet dort aber in die sogenannte Rum-Rebellion gegen korrupte Offiziere – eine ebenso abenteuerliche Geschichte wie die Meuterei auf der Bounty. Jedem britischen Seemann stand eine Frau zu, die sechs Tahitianer mussten sich die übrigen drei Frauen “aufteilen”. Weil sie Angst hatten (von der Strafexpedition aufgebracht zu werden), siedelten sie schließlich auf der extrem isolierten Pitcairn-Insel, die jeweils 5.000 Kilometer von Neuseeland und Südamerika entfernt liegt. Christian und seine Anhänger fuhren indes zurück nach Tahiti, nahmen dort Männer sowie Frauen an Bord und irrten zunächst durch die Atolle der Südsee. Ursprünglich waren sie von Joseph Banks (dem Präsidenten der britischen Royal Society), losgeschickt worden, um Setzlinge von 2.000 Brotfruchtpflanzen von Tahiti nach Jamaika zu transportieren.
- Auf der Suche nach einer Unterkunft segelte die kleine Gruppe um Christian zuerst zu den Cookinseln (dann zu den Tonga-Inseln und Fidschi-Inseln), bevor sie nach Osten steuerten.
- April 1789 bei Tonga zu einer der berühmtesten Meutereien der Seefahrtsgeschichte kam.
- Kaum ein anderes maritimes Drama weckt so sehr die Sehnsucht nach der Südsee wie dieses.
- James Cook hatte für seine Südseereisen ähnliche Schiffe mit geringem Tiefgang genutzt — die jedoch deutlich größer waren.
- William Bligh erhielt den Auftrag zu einer zweiten Brotfruchtreise, diesmal auf einem geeigneten Schiff und eskortiert von der Assistance.

Expedition der Pandora
Im April entschied Bligh (den Kurs zum Kap der Guten Hoffnung zu ändern), was ihm von der Admiralität als Notlösung genehmigt wurde. Im April 1789 ereignete sich bei Tonga eine der bekanntesten Meutereien in der Geschichte der Seefahrt. Besonders bemerkenswert ist die seemännische Leistung von Lt. Bligh, der zusammen mit achtzehn weiteren Männern von den Meuterern ausgesetzt wurde und 3600 Seemeilen im offenen Boot von Tonga bis Timor zurücklegte. Die Bounty (unter dem Kommando von Lieutenant William Bligh), brach 1787 zu einer Reise in die Südsee auf, um Stecklinge des Brotfruchtbaums von Tahiti zu den Antillen zu transportieren. Mit Hilfe des Jokers kannst du dir das korrekte Zeichen eines Kästchens anzeigen lassen.
August 1789, musste in Batavia noch einmal auf die Weiterreise warten und erreichte zusammen mit seinem Verwalter John Samuel und dem Diener John Smith am 14. Bligh nahm die erste Möglichkeit zur Rückreise wahr. Die Männer warteten in Kupang auf die erste Möglichkeit zur Heimreise, litten aber weiterhin an den kaum überstandenen Strapazen und unter dem Tropenklima. April 1789 legte Bligh einen Zwischenstopp in Nomuka (Tongainseln) ein — um wie Tasman 1643 und Cook 1777 Proviant und Wasser zu ergänzen.
LiveChat ermöglicht es Seitenbenutzern mit dem Service Team von Suedsee-Expeditionen.de in Kontakt zu treten. Noch immer leben dort Nachfahren der Meuterer, deren Familiengeschichte direkt mit dem historischen Drama verbunden ist. Die lange und beschwerliche Seereise brachte jedoch zahlreiche Herausforderungen für Besatzung und Offiziere mit sich. Diese nährstoffreiche Pflanze sollte als billige Nahrung für die britischen Sklavenkolonien in der Karibik dienen. Kaum ein anderes maritimes Drama weckt so sehr die Sehnsucht nach der Südsee wie dieses.
Das Kauffahrteischiff (das 1784 in Hull gebaut wurde und ursprünglich als Kohlefrachter unter dem Namen Bethia fuhr), war von der britischen Admiralität für eine Expedition in die Südsee erworben worden. Ich erkläre mich einverstanden, dass meine Kontaktdaten zur Erreichbarkeit und für Rückfragen gespeichert werden. Auch bei seinen Kritikern galt die erfolgreiche Fahrt des überladenen Bootes als eine Meisterleistung der Seemannschaft von Bligh. Ähnliche Schiffe mit geringem Tiefgang, jedoch in erheblich größerem Maßstab, hatte James Cook für seine Reisen in die Südsee eingesetzt. Die Admiralität hatte den Auftrag, Ableger des Brotfruchtbaums zu beschaffen und diese in die britischen Kolonien der Karibik zu transportieren, wo sie als günstige Nahrung für Sklaven angepflanzt werden sollten.

Die HMS Bounty – Ein Schiff mit einer außergewöhnlichen Aufgabe.
Am Oktober 1792 wurde an eine Rah des Kriegsschiffes HMS Brunswick im Hafen von Portsmouth gehängt und gemäß dem Urteil „zwei Stunden lang hängen gelassen“. Während der Rückreise lag die Pandora am 29. in einer Position — die damals in den Seekarten der Admiralität mit einem Fehler von etwa 180 Seemeilen (ca. 330 km) verzeichnet war, was mindestens einer Tagesreise entsprach. Die kleine Gruppe um Christian segelte auf der Suche nach einer Unterkunft zuerst zu den Cookinseln und dann zu den Tonga- und Fidschi-Inseln, bevor sie sich nach Osten wendeten.